Die Galloways machen Dr. Sylke Kölling ziemlich deutlich, was sie wollten: raus, raus, aber schnell. Es rumpelt und scheppert im Hänger, den die Tierärztin an den Kiesteichen in Hohenrode abgestellt hat.
 

Hohenrode (jaj). Doch die Veterinärin blieb eisern. Erst bekommen die Tiere eine „Wurmkur“, das muss sein, dann dürfen sie auf die Wiese. Im Laufe des vergangenen Sonntags zogen an den Kiesteichen außer den Galloways auch die anderen künftigen vierbeinigen Bewohner der Grünfläche ein: drei Esel und zehn Schwarzkopfschafe.

Beweidung in Hohenrode begonnen / NABU erhält Offenland für Mensch und Natur. Die Beweidung zum Erhalt von offenen Strukturen in der Auenlandschaft Oberweser hat jetzt begonnen: Bereits am

vergangenen Sonntag sind mit dem Weideauftrieb die tierischen Landschaftspfleger auf die Fläche gebracht worden, die in den nächsten Monaten dafür Sorge tragen werden, dass der weite Blick über die ehemaligen Kiesteiche in Hohenrode nicht durch Weidenaufwuchs versperrt wird.

„Dabei handelt es sich in erster Linie um eine Naturschutzmaßnahme“, wie Nick Büscher, 1. Vorsitzender der NABU-Gruppe Rinteln unterstreicht.

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